Eigentum und dann?

Und München hat es in sich. Nach den ökonomischen Kriterien zählt sie zu den Weltstädten. Versicherungen und Konzerne haben hier ihren Sitz und unter Deutschlands Großstädten ist München die wirtschaftlich erfolgreichste, sie wächst am schnellsten.

Das „München Modell“ ist eine soziale Besonderheit der Stadt München. Um sozial Schwachen oder Bezieher kleinerer Einkommen den Erwerb einer preisgünstigen Eigentumswohnung in München Germering zu ermöglichen, der Quadratmeterpreis bewegt sich zwischen 2.800 und 3.100 Euro, bezuschusst die Stadt München das Angebot. Leider sind diese Angebote immer sehr schnell vergriffen.

Es ist wohl in allen Großstädten dieser Welt in etwa gleich, jede Stadt hat ihre exklusiven Wohngebiete und auch weniger bevorzugte. Nur warum aus einem absoluten „No Go!“ Bezirk in kürzester Zeit ein bevorzugtes Wohn-Quartier wird, in dem es geradezu chic ist sein Leben zu gestalten, das wird wohl ein wohlbehütetes Geheimnis bleiben. Das erklärt vielleicht auch, dass es in absolut bevorzugten Gebieten Ecken und Winkel gibt, die man am besten gar nicht erst erwähnt. „Gut so“, wird manch einer sagen, wo kämen wir hin, wenn alle den gleichen Geschmack, die gleichen Vorlieben hätten. Menschen sind bis auf wenige Ausnahmen Individualisten, die gern mal auf Entdeckungstour gehen, was erleben wollen. Auf diese Weise wird so mancher Stadtbezirk plötzlich unter anderen Gesichtspunkten gesehen und wird angenommen. Entgegen aller Erwartungen entwickelt sich der Lebensraum in eine vollkommen andere Richtung. Das geht so weit, dass selbst die Stadtplaner zum Teil umdenken müssen, was nicht immer leicht fällt.

10 Städte wie München

Es ist daher klar, dass sich gerade was den Immobilienmarkt betrifft viel bewegen wird. 10 Städte wie München aus dem Boden zu stampfen kostet sehr viel Geld in Bezug auf die Infrastruktur. Es ist ja nicht so, dass die Menschen nur wohnen wollen. Sie wollen auch eine Straßenbahn, eine Wasserleitung, Arbeit und öffentliche Plätze zum Verweilen. Kurz gesagt: auf die Immobilienbranche kommt einiges zu, wobei es gerade darum geht, nun nicht isolierte gallische Dörfer zu bauen, mit Mauern rundherum, sondern es geht um integrative Immobilienentwicklung. Die Entwickler reiben sich derzeit alle Hände. Es ist Goldgräberstimmung, und niemand weiß, wie es weitergeht. Die derzeitigen Perspektiven von Europa sind auf einem derartig unsicheren Fundament gebaut, dass keiner wirklich wagt in eine Zukunft zu schauen, die über 5 Jahre hinausgeht.

Möbel, Wohnen und der etwas andere Style

Was ist bereits an Möbeln vorhanden, was soll ersetzt werden, von welchen Stücken möchte man sich auf keinen Fall trennen und in welchem Flair fühlt man sich auch tatsächlich wohl?  Um die ganz persönliche Stilrichtung herauszufinden sollten als erstes Kataloge gewälzt und Möbelhäuser (auch Online) besucht werden. Es reicht jedoch nicht aus sich nur von einem Möbelhaus inspirieren zu lassen. Nichts ist schlimmer, als sich in seinem zuhause wie in einem Möbelkatalog zu fühlen. Inspiration ist hier tatsächlich das Zauberwort. Vielleicht ist der letzte Urlaub eine Quelle der Inspiration oder ein besonders schönes Erbstück, das ins rechte Licht gerückt werden soll. Um eine erste Idee zu bekommen ist hier eine Auswahl verschiedener Einrichtungsstile:

Vintage / Shabby Chic
-Retro
-Mediterran
-Holzmöbel
-Modern
-Minimalistisch
-Massivholz
usw.

Die Kommoden und TV Möbel sollten im gleichen Stil sein. Dezent platzierte dekorationsgegenstände wie ein Hirschgeweih aus poliertem Stahl lockern das ganze etwas auf. Sofern Sie sich etwas Besonderes wünschen oder Sie Probleme mit Standardmaßen beim Kauf haben. Beim Schreiber oder Zimmermann, werden Sie aber wesentlich mehr Geld zahlen, als im Fachhandel für Massivholzmöbel. Ist das Massivholz als Veredelung nur geölt, können Sie hier ähnlich verfahren. Das Öl ist in der Regel jedoch wasserabweisend, daher ist hier eine Politur für geölte Massivholz Möbel auf jeden Fall die bessere Wahl!

Kauft man aber eventuell gleich mehrere Möbelstücke beim gleichen Händler, sollte ein Rabatt auf jeden Fall drinnen sein.

Mittelscheitel im Trend: Styling-Tipps für die Lieblingsfrisur

Egal ob schulterlang geschnitten oder Mega-Mähne: der Mittelscheitel gehört weiterhin zu den beliebtesten Hair-Stylings. Auch viele Stars lieben dieses betont klassische Styling und tragen den Mittelscheitel gerne bei ganz großen Events wie den Oscars.

Sleek Look mit Mittelscheitel

Betont elegant präsentiert sich der Mittelscheitel als Styling für glatt frisierte Langhaarfrisuren. Dieser Look lässt sich mit einem eleganten Haarknoten oder einem lässigen Pferdeschwanz auch beliebig variieren.

Sanfte Wellen mit Mittelscheitel

Klassisch-elegant wirkt die in sanfte Wellen gelegte Langhaarfrisur mit geradem Mittelscheitel. Dieser Frisurenklassiker umschmeichelt die Gesichtskonturen und steht Frauen in jedem Alter.

Long Bob mit Mittelscheitel

Der angesagte Long Bob in Schulterlänge lässt sich flexibel stylen. Im Trend liegen lässige Frisuren mit einem Mittelscheitel und betontem Ansatz, klassische glatte Fönfrisuren und asymmetrische Varianten des Bobs, die zum Nacken an gestuft werden.

Verrückte Looks: Nightwear als neuer Trend für tagsüber?

Zugegeben – ganz neu ist dieser Look nicht. Bereits die Modeikone Carrie Bradshaw sprinte nachts mit einem Pyjama, Pelzmantel und natürlich High Heels bekleidet durch das verschneite Manhattan. Jetzt wurde die Nightwear für den Tag von den Streetstyle-Stars neu entdeckt. Ein Grund zum Nachmachen?

So wird der Pyjama am Tag getragen

Ein edler Pyjama muss sich nicht unter der Bettdecke verstecken. Jetzt werden komplette Pyjamas oder einzelne Oberteile und Hosen in Kombination mit Trendmode tagsüber getragen. Dabei wird der Pyjama ähnlich wie ein Outfit bestehend aus Bluse und Stoffhose mit High Heels und hochwertigen Accessoires wie einer Designertasche kombiniert. Um den Streetwear-Trend mitzumachen, wird aber nicht irgendein altes Schlafgewand, sondern ein richtig chicer und hochwertiger Pyjama (z.B. aus echter Seide) benötigt. Ansonsten funktioniert der Look überhaupt nicht. Ob man diesen Trend allerdings wirklich mitmachen muss, steht in den Sternen. Eigentlich lässt es sich in gemütlicher Nightwear doch am besten zuhause kuscheln.

Poncho-Trends & Alternativen im Herbst 2015

Auch in diesem Herbst geht nichts ohne ihn: den Poncho. Der kuschelige Mantel aus Südamerika schließt die Lücke zwischen luftigen Sommerjacken und klassischen Winterjacken.

Das sind die neuen Ponchos

In diesem Herbst präsentieren sich die angesagten Ponchos in betont herbstlichen, natürlichen Farben wie Beige oder Grau. Auch Schwarz bleibt ein Trendthema in dieser Herbst- und Wintersaison. Die gemusterten Ponchos sind mit ihren typisch südamerikanischen Mustern und ihren kräftigen Farben dem Original nachempfunden. Neben dickeren Strickqualitäten liegen in diesem Herbst feinere Materialien wie Viskose mit einer glatten Oberflächenstruktur im Trend.

Capes als Alternative zum Poncho

Das Cape ist ein modischer Verwandter des Ponchos und eine trendige Alternative zum Poncho, der im Gegensatz zum Cape aus einem Tuch zum Überziehen besteht. Das Cape ist vorne offen geschnitten und wird in diesem Herbst vor allem als asymmetrische Jacke getragen.

Schuhtrends für den Herbst: Briketts

Lässige Sneaker bleiben der Schuhtrend für den Herbst 2015. Anstelle von hellen Farben wie dem angesagten Weiß erscheinen in der Herbstsaison aber wieder dunklere Nuancen auf der Bildfläche. Außerdem verwandeln sich die Laufsohlen in Plateaus, die ein paar Zentimeter dazu schummeln und den rustikalen Charakter der neuen Damenschuhe unterstreichen.

Die neue Absatzform

Brikett steht für durchgängige Plateau-Schuhsohlen, die auch häufig mit rustikalen Profillaufsohlen kombiniert werden. Der Trend geht hier auch zu mehrfarbigen Sohlen und zu glänzenden Farben wie Gold und Silber.

Neben Sneakers liegen im Herbst 2015 bequeme Schnürschuhe mit einer durchgehenden Plateausohle im Trend. Dieser Look ist die Weiterentwicklung der beliebten Flats im Männerstil – nur mit Plateau. Die Briketts sind vielseitig kombinierbar und bieten mit ihrer durchgängigen Sohle zudem ein recht bequemes Laufgefühl. Neben mehrfarbigen, gestreiften Laufsohlen unterstreichen Sohlen im Look von Holz oder Kork den rustikalen Look der neuen Damenschuhe.

90s-Revival: nicht ohne meine Jeansjacke!

Nach den Achtzigern mit ihren knallbunten Farben werden die Kollektionen derzeit vom coolen Style der 1990er-Jahre beeinflusst. Die Nineties haben aber nicht nur die Farbe Schwarz zurückgebracht: längst verschollen geglaubte Must-Haves sind jetzt zurück. Dazu gehört auch die gute alte Jeansjacke als einer der kultigsten Mode-Botschafter dieses Jahrzehnts.

Ein Kultteil ist zurück

Die neuen Jeansjacken orientieren sich stark am Design der 1990er-Jahre. Die Schnitte sind oversized im Boyfried-Style oder sehr figurbetont ausgeführt. Auch die Waschungen wecken Erinnerungen an den Look der Neunziger: Stonewashed verleiht der Jeansjacke einen authentischen Used-Look. Neben weiten Schnitten gibt es Jeansjacken im Biker-Style und extra kurze Jäckchen. Auch die klassische Jeansjacke mit (Fake)-Fellkragen ist wieder da und darf in diesem Herbst in keiner gut sortierten Garderobe fehlen.

So werden Jeansjacken jetzt kombiniert

Zur Jeansjacke passen Jeanshosen in allen Schnittformen. Dazu werden bequeme Flats kombiniert. Die Jeansjacke lässt sich auch hervorragend mit einem Blümchen-Kleid, einem Stretch-Rock im 90s-Look und einem Marine-Shirt kombinieren.

Trends selber machen: abgeschnittene Jeanshosen

Nicht in jedem Fall muss man für die neuen Fashiontrends tief in die Tasche greifen und kann sogar ältere Teile zu Must-Haves umfunktionieren – zum Beispiel mit einer angeschnittenen Jeans. Dieser Streetstyle-Look gehört zu den Trends der Stunde.

Was abgeschnittene Jeans so stylisch macht

Die abgeschnittene Jeans in 7/8-Länge ist ein bequemes Basic für jeden Tag. Das gute Stück passt zum Blazer ebenso gut wie zum Pullover. Die 7/8-Länge eignet sich ideal, um den Blick auf die Schuhe zu lenken – egal ob weiße Sneakers oder spitze Pumps.

So wird der neue Look gemacht

Für eine abgeschnittene Jeans braucht man lediglich eine Damenjeans aus der letzten Kollektion. Grundsätzlich eignen sich hierfür alle Schnitte von Skinny Jeans bis zur Schlaghose. Auch Cuts, die derzeit nicht so im Trend liegen (z.B. Bootcut) werden mit abgeschnittenem Saum wieder zu Must-Haves. Eine Nähmaschine ist übrigens nicht erforderlich: der Saum darf ruhig ausgefranst werden.

Trendschmuck im Herbst: Nasenringe

Zugegeben: an diesem Schmuckstück scheiden sich die Geister. Dass Gesichtsschmuck aber derzeit der Renner bei führenden Labels ist, lässt sich keinesfalls leugnen. Ganz neu ist dieser Schmucktrend jedoch nicht, denn echte Trendsetterinnen wie Lady Gaga trugen das gute Stückschon vor über einem Jahr. Jetzt kommt an diesem Schmucktrend aber kaum noch jemand vorbei.

Nasenring-Varianten

Der klassische Nasenring wird als Piercing getragen. Hierfür muss man sich die Nasenscheidewand durchstechen lassen. Ein Nostril wird am Nasenflügel getragen, wo auch das Piercing gestochen wird. Den Schmucktrend kann man aber auch ganz ohne ein Piercing mitmachen: Fake Ringe lassen sich ähnlich wie ein Ohrclip einfach an der Nase befestigen. Mittlerweile gibt es viele Fake Ringe in allen erdenklichen Design-Varianten vom Gothic-Schmuck bis zum dezenten silbernen Nasenring, für die kein Piercing erforderlich ist.


Reine Geschmackssache

Modische Nasenringe verleihen ihrer Trägerin ein rebellisches Image. Ein Nasenring stellt, Trend hin oder her, noch immer ein exotisches Schmuckstück dar. Neben dezenten Nasenringen in Silber liegt jetzt vor allem dekorativer Gesichtsschmuck im Gothic-Look im Trend, der garantiert alle Blicke auf sich zieht – und polarisiert.

Hemden im Trend – aber bitte XXL

Die Hemdbluse ist längst ein Fashion-Klassiker und bringt in diesem Herbst ein verwandtes Must-Have im Schlepptau mit – die XXL-Bluse. Bereits im Sommer waren wunderschöne Exemplare in zahlreichen Kollektionen vertreten und bleiben weiterhin topaktuell.

Wieder da: der Oversized-Look

Das Hemd, das aussieht, als würde es der Boyfriend ansonsten tragen, ist freilich kein Mode-Neuling. Der beliebte Boyfriend-Look erfindet sich in diesem Herbst aber wieder einmal neu – im trendigen Business-Look. Die neuen XXL-Hemden sind eine klassische Business-Uniform, nur eine bis zwei Nummern größer geschnitten. Das wirkt lässig und gleichzeitig chic.

So werden die neuen Oversized-Hemden kombiniert

Zu den neuen Businesshemden in Boyfriend-Größe passen alle schmal geschnittenen Damenhosen und Röcke wie Skinny Jeans oder ein klassisches Pencil Skirt. Auch eine Schlagjeans bietet sich als Styling-Partner an. Je nach Kombination können XXL-Hemden business-like oder wie ein Boho-Look wirken. Damit das Outfit nicht maskulin rüberkommt, sollten zum Oversized-Hemd feminine Accessoires und Absatzschuhe kombiniert werden.