Das Trachtenkleid ist der Klassiker

Das Trachtenkleid ist wohl der Klassiker bei der Landhausmode. Hierbei wird üblicherweise das Kleid bezeichnet, das vom Schnitt her dem Dirndl nachempfunden ist. Jedoch besitzt es keine Bluse und keine Schürze. Das Mieder sitzt wesentlich lockerer und ist auch nicht so stark bearbeitet. Manche Trachtenkleider der Landhausmode können zwar mit Bluse oder Schürze ergänzt werden, jedoch ist das nicht unbedingt nötig, wie es beim Dirndkleid der Fall ist. Dafür wird viel Wert auf Verzierungen, Knöpfe, Stickereien oder Stoff gelegt. Bei der gesamten Landhausmode variieren die Stoffe, Schnitte und Verzierungen. Somit ist das Trachtenkleid nicht so zeitlos, wie es beim Dirndlgewand der Fall ist. Doch gerade diese vielen Varianten machen das Landhauskleid so interessant.

Trachtenmieder und Rock – Vielfältig einsetzbar

Es muss nicht zum Trachtenkleid gegriffen werden, denn auch ein Trachtenmieder und Rock sind in der Landhausmode gern gesehen. Hierbei werden Mieder und Rock separat angeboten. Dies hat den Vorteil, dass man sich zahlreiche Kombinationen zusammenstellen kann. Diese können ganz individuell auf die eigenen Bedürfnisse oder den Anlass angepasst werden. Mieder werden in Leinen und Baumwolle sowie Leder und anderen Materialien angeboten. Einige Mieder enden dabei an der Taille oder weisen ein kleines Schößchen auf. Der Rock besteht dagegen zum Großteil aus Leinen oder Baumwolle. Dieser Rock kann alleine oder mit Schürze getragen werden. Der große Vorteil von Mieder und Rock ist, dass man auch auf Figureigenheiten eingehen kann. Selbstverständlich können Rock oder Mieder Einzeln getragen werden. Somit sieht ein Trachtenmieder wunderbar zu einer Jeans aus und auch ein Trachtenrock passt perfekt zu einer Bluse oder einem T-Shirt.

So werden die angesagten Culottes richtig kombiniert

Auch wenn die Sommersaison längst vorbei ist, bleiben Culottes weiterhin ein führender Trend und ein absolutes Must-Have für alle Trendsetterinnen. Damit der Look funktioniert, sollte man beim Styling der weiten, verkürzten Stoffhosen aber eine Grundregeln beachten:

Die Silhouette wieder ausgleichen

Die weit geschnittenen Culottes werden immer mit schmal geschnittenen Oberteilen kombiniert. Dafür eignen sich taillierte Blusen, Shirts oder auch eine Biker-Lederjacke.

High Heels kombinieren

Da Culottes die Beine optisch leider etwas verkürzen, passen High Heels am besten zu den verkürzten Hosen. Für die Herbstsaison eignen sich dafür Hochfrontpumps oder auch Peeptoes. Modemutige probieren auch rustikale Boots zur Culotte als Tomboy-Look.

Sondermodelle der beliebten Culottes

Die trendigen Culottes gibt es jetzt im Herbst auch als Jumpsuits mit einem integrierten Oberteil. Ein solcher Einteiler lässt sich hervorragend mit einer betonten Taille tragen – zum Beispiel mit einem breiten Gürtel in einer Trendfarbe.

Groß in Mode: Oversized-Looks richtig stylen

Besonders in der kühlen Jahreszeit laden kuschelige Oversized-Pullis und XXL-Mäntel zum Wohlfühlen ein. Damit behauptet sich der Oversized-Look als moderner Klassiker der Damenmode, der endlich mal so richtig schön bequem ist. Beim Kombinieren von extra großen Cardigans, Hosen oder Pullovern muss man jedoch auf einen Ausgleich der Proportionen achten – sonst tragen die XXL-Klamotten leider auf.

Oversized-Jacken

Zum gemütlichen Oversized-Mantel, der auf den ersten Blick wirkt wie eine Nummer zu groß, passen knielange Röcke und Röhrenjeans. Diese Kombination gleicht die Silhouette gekonnt aus.

XXL-Pullis und Strickjacken

Auch zu extra großen Cardigans und Pullovern wählt man einen schmal geschnittenen Rock oder eine figurbetonte Hose. Es müssen aber keine High Heels sein – spitze Stiefeletten und ähnliche Modelle funktionieren auch.

Oversized-Hosen

Übergroße Hosen im Stil der klassischen Marlene-Stoffhosen werden immer mit einem reingesteckten Oberteil getragen. Dieses Oberteil sollte möglichst figurbetont sitzen. Toll dazu: Kurzjäckchen in allen Varianten.

Sweatshirts im Trend: Sportlich stylisch

Das Sweatshirt wurde lange Zeit auf seine Funktion als Sportbekleidung reduziert, gehört jetzt aber ganz nach oben auf die Trend-Liste. Die lässigen Pullover lassen sich vielseitig kombinieren und überraschend elegant in Szene setzen. Zu den Besonderheiten von Sweatshirts gehört ihre flauschige Rückseite, die den Pullover zum optimalen Basic für die Übergangszeit macht. So trägt Frau die modischen Sweatshirts jetzt:

Business-like

Elegant kombiniert mit Pumps und Stoffhose ersetzt ein edles Sweatshirt die Bluse im Büro. Auch knielange Röcke passen zu diesem Look.

Streetstyle-Look

Modische 7/8-Hosen und lange Röcke sind die Style-Lieblinge vieler Fashion-Blogger, die Sweatshirts jetzt neu inszenieren. Dieser Look lässt sich vielseitig auch mit flachen Schuhen wie Loafern und mit Boots variieren.

Sportlich

Ja, auch der Gym-Look bleibt aktuell. Funktioniert gut mit den lässig im Jogginghosen-Stil geschnittenen Stoffhosen, die jetzt im Trend liegen. Dazu passt ein trendiges Sweatshirt.

Taschen-Trends für den Winter: Diese Bags sind jetzt angesagt

Mit Handtaschen verhält es sich ähnlich wie mit Schuhen: Frau kann eigentlich nie genug von ihnen haben. Eine trendige Tasche wertet ältere Outfits auf und bringt frische Farbe in trübe Wintertage. Diese Taschenmodelle liegen jetzt besonders im Trend:

Henkel-Taschen unterm Arm getragen

Ein modischer Newcomer ist die Henkel-Tasche zwar nicht, aber die Art, wie man sie trägt, ist in diesem Winter neu – unterm Arm. Die Tasche wird wie eine Clutch getragen. Dabei fädelt sich die Hand durch die Henkel und umfasst den Boden der Handtasche. Dieser Trend kommt vom Laufsteg und lässt sich mit Henkel-Taschen aller Größen nachstylen.

XXL-Shopper weiterhin gefragt

Weil sie gut aussehen und viel Stauraum für Einkäufe bieten, bleiben große Shopper ein beliebter Taschen-Trend in diesem Winter. Die neuen Shopper gibt es in unzähligen Farben – viele Hersteller bieten jetzt eine breite Farbpalette an. Die Auswahl reicht dabei von klassischem Schwarz über Braun bis zu leuchtenden Farbtönen wie Blau und Gelb.

Sportliche Looks: So kombiniert man Funktionskleidung richtig

Egal ob man im Fitnessstudio trainiert oder Outdoor-Sport betreibt – eine funktionelle Bekleidung ist die Basis für jedes sportliche Abenteuer. Das zeichnet Funktionskleidung aus und so wird sie richtig getragen:

Wissenswertes über funktionelle Sportmode

Sport- und Outdoor-Bekleidung wird heute überwiegend aus sogenannten Funktionsstoffen hergestellt. Diese künstlichen Fasern zeichnen sich durch funktionelle Eigenschaften wie eine atmungsaktive Qualität, Thermoregulation oder eine wasserdichte Oberfläche aus. Die atmungsaktiven Materialien sind auch unter der Bezeichnung Klimastoffe bekannt und lassen den beim Schwitzen entstehenden Wasserdampf durch die Fasern hindurch nach Außen entweichen. Im Vergleich dazu saugt sich beispielsweise Baumwolle mit Feuchtigkeit voll. Die Funktionstextilien werden immer nach dem Zwiebelschalenprinzip kombiniert.

Schicht für Schicht: Das Zwiebelschalenprinzip

Funktionstextilien werden immer in mehreren Lagen übereinander getragen. Dabei transportieren die atmungsaktiven Fasern die Feuchtigkeit durch alle Schichten nach außen ab. Die Basisschicht besteht aus der Sportunterwäsche, die direkt auf der Haut getragen wird. Dann folgt die Isolationsschicht, welche die Körperwärme speichert, aber dennoch atmungsaktiv ist. Die Oberschicht ist mit wasser- oder windabweisenden Eigenschaften auf einen optimalen Wetterschutz ausgelegt und bildet die letzte Schicht der Funktionskleidung. Für Indoor-Sport und bei warmen Wetter wird die Außenschicht meistens nicht benötigt.

Trachtenwiesn Trends: Oktoberfestkleider neu entdeckt

Vom feschen Outfit zum Modetrend

Mit Trachtenschürzen lässt sich das Freizeitdirndl in ein festliches Kleid verwandeln. Kaum ein anderes Accessoires erzielt solche Resultate. Die passende Schürze setzt ein Dirndl optimal in Szene. Mit einer Schürze lassen sich die unterschiedlichsten Effekte erzielen. Auf diese Weise wird aus einem Freizeitdirndl im Handumdrehen ein festliches Dirndl. Die neuen Dirndl sind so designt, dass sie sich mit einer Vielzahl an Trachtenschürzen kombinieren lassen. Auf diese Weise lässt sich ein einziges Dirndl immer wieder neu in Szene setzen. Ursprünglich erfüllte die Schürze den Zweck, dass ihre Trägerin sich bei der Arbeit die Hände daran abtrocknen konnten. Dabei gab es Schürzen für den Kirchgang, festliche Anlässe und für den Alltag. Heute dient die Trachtenschürze nicht mehr als „Arbeitstuch“, sondern vielmehr als Zierde. Für feierliche Anlässe werden oft glänzende Trachtenschürzen in dezenten Farben wie Rosa oder Bordeaux bevorzugt, welche mit floralem Muster versehen sind. Zu den Klassikern gehören Trachtenschürzen aus Materialien wie Baumwolle, welche durchaus alltagstauglich sind. Diese Basics präsentieren sich in kräftigen Rot- und Blautönen mit hellen Druckmustern.

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Trendige Mode Dirndl

Von unterschiedlicher Größe. Trendige Trachten lassen heutzutage auch mit Alltagskleidung kombinieren, ohne kostümiert zu wirken. Demgemäß kreieren die Designer ihre neuen Kollektionen. Auch Zubehör und Accessoires wie Taschen, Jacken, Schürzen.

Empfehlung: für das Oktoberfest www.trachten-dirndl-shop.de

Fashion-Wissen: Was ist eigentlich eine Capsule Collection?

Die Capsule Collection – oder übersetzt: Kapsel Kollektion – ist mittlerweile ein fester Bestandteil bei vielen Labels. Die Kollektion ist eine Art Basis-Sortiment innerhalb einer Fashion-Kollektion, die aus einer geringen Anzahl von Essentials besteht.

Herkunft des Begriffs Capsule Collection

Die Idee, eine Kollektion mit zeitlosen Essentials auf den Markt zu bringen, geht auf Donna Karans „Seven Easy Pieces“ aus den 1980er-Jahren zurück. In den 1970er-Jahren gab es bereits ähnliche Konzepte – zum Beispiel die Essentials-Kollektion der Boutique „Wardrobe“ in London.

Merkmale von Capsule Collections

Capsule Kollektionen zeichnen sich durch ein einheitliches Farbschema für vielseitige Kombinationsmöglichkeiten innerhalb der Kollektion und mit anderen Modetrends aus. Zu den Basisfarben für Capsule Collections gehört häufig der Farbklassiker Schwarz. Ein Merkmal von Capsule Collections sind außerdem ihre klassischen Schnitte, die für die unterschiedlichsten Figurtypen geeignet und nicht von aktuellen Trends abhängig sind. Das bedeutet: Die Capsule Wardrobe ist als Essentials-Linie länger tragbar als nur eine Saison. Für Essentials werden zudem besonders hochwertige Materialien verwendet, die den saisonübergreifenden Charakter der Kollektion unterstreichen. Zu den beliebtesten Basics für Damen-Capsule Kollektionen gehören schwarze Blazer, Bleistiftröcke, Kaschmir-Pullover, Seidenschals und Trenchcoats sowie für Herren klassische Anzüge, Classic-Jeans und jeweils ein Paar Business- und Freizeitschuhe.

Fashion-Darling Jeans: Wissenswertes über Stoff und Pflege

Beim Thema Jeans sind sich alle Mode-Fans einig – ohne das kultige Beinkleid geht auch in dieser Saison modisch nichts. Grund genug, sich das generationsübergreifende Lieblingsteil einmal näher anzuschauen.

Besonderheiten von Jeansstoff

Jeans werden aus einem Baumwollstoff namens Denim hergestellt. Die Kettfäden für Jeansstoff werden vor dem Weben eingefärbt. Dabei wird Denim nie komplett durchgefärbt, womit Jeansstoff ideal für das Stone-Wash-Verfahren geeignet ist. Ursprünglich wurden Jeans als robuste Hosen für Goldgräber entworfen und mit Indigo eingefärbt. Seit 1872 werden die Nähe von Jeans bereits mit Nieten verstärkt. Die klassische Jeans ist auch unter der Bezeichnung Five-Pocket bekannt und ist mit insgesamt fünf Taschen ausgestattet.

Jeans waschen – oder nicht?

Viele Jeans-Liebhaber schwören darauf, ihr blaues Beinkleid nicht zu waschen. Damit sollen die Jeans länger wie neu bleiben. Anstelle einer regelmäßigen Wäsche werden die Jeanshosen von Zeit zu Zeit in die Gefriertruhe gelegt, um einer Geruchsbildung vorzubeugen. Wer seine Jeans lieber ganz normal in der Maschine wäscht, sollte hierfür eine Temperatur zwischen 30 und 40 Grad wählen und keinen Weichspüler verwenden. Neue Jeans können abfärben und sollten daher nur mit Textilien in ähnlichen Farben zusammen gewaschen werden.