Fast schon ein Fashion-Klassiker: Der Nude-Look

Im Jahr 2015 kehrt die beliebte Farbe Nude in die Modewelt zurück – in Form von natürlichen Nagellacken. Unter den Make-ups waren und sind Nude-Nuancen 2014 ein angesagtes Thema. Und auch modisch setzen Stars wie Kim Kardashian jetzt bevorzugt auf den natürlichen Look.

Was man über den Nude-Look wissen muss

Der Nude- oder Transparent-Look geht auf den französischen Boudoir-Stil aus der Jahrhundertwende zurück. Ursprünglich wurde mit dem Begriff Nude figurbetonte Mode bezeichnet, die teilweise an Wäsche erinnert und aus semitransparenten Stoffen besteht. In den letzten Jahren hat sich Nude jedoch als Bezeichnung für Textilien in Hautfarben und für natürliche Make-ups durchgesetzt. Die Farben des Nude-Looks reichen dabei von Beige bis Rosé und sind dem natürlichen Hautton sehr ähnlich.

Ungeschminkt aussehen mit einem dezenten Make-up

Ein großes Trendthema sind Nude-Looks derzeit in der Kosmetik. Unter Visagisten wird der Begriff Nude für Make-ups verwendet, die wie ungeschminkt aussehen. In vielen Make-up-Serien findet man mittlerweile spezielle Nude-Produkte wie Foundations, Nagellacke und Lippenstifte. Für ein Nude-Make-up wird die Foundation nur auf die benötigten Stellen aufgetragen, um ein natürliches Hautbild zu erzielen, das aussieht wie ungeschminkt. Dazu passen leichte Mascaras, ein dezenter Lidschatten und ein transparenter Lipgloss.

Fashion-Wissen: Das ist der Preppy Style

Der Preppy Style feiert seit einigen Jahren ein Comeback und steht für den Look von beliebten US-Marken wie Ralph Lauren oder Tommy Hilfiger. Wie ist dieser Kleidungsstil aber entstanden und was sind typische Kleidungsstücke für Preppy Looks? Wir haben uns auf eine Spurensuche begeben.

Typisch Achtziger: Geschichte des Preppy Styles

Der Begriff Preppy ist eine Bezeichnung für eher konservative Absolventen von weiterführenden Schulen, den Preparatory Schools. Dabei wurde die Bezeichnung Preppy bereits in den 1950er-Jahren an der amerikanischen Ostküste verwendet und ist eng verwandt mit dem sogenannten Ivy Look als Bekleidung von Studenten an Universitäten der Ivy League, zu denen Harvard und Princeton gehören. In den 1980er-Jahren wurde der Preppy Style auch zunehmend außerhalb des Campus getragen und etablierte sich als beliebte Freizeitmode. Unter den typischen Preparatory Look mischten sich dabei auch Designs aus der Sportmode, speziell dem Segeln und Landhaus-Designs wie die englischen Karomuster.

Basics für den Preppy Look

Mittlerweile gibt es ein umfangreiches Sortiment sportlicher Preppy-Mode für Damen, Herren und Kinder. Zu den beliebtesten Basics gehören dabei:

  • Polohemden
  • Button Down-Hemden
  • Chino Pants
  • Blazer im College-Look
  • College-Blousons
  • Streberbrillen

Trachtenwiesn Trends: Oktoberfestkleider neu entdeckt

Vom feschen Outfit zum Modetrend

Mit Trachtenschürzen lässt sich das Freizeitdirndl in ein festliches Kleid verwandeln. Kaum ein anderes Accessoires erzielt solche Resultate. Die passende Schürze setzt ein Dirndl optimal in Szene. Mit einer Schürze lassen sich die unterschiedlichsten Effekte erzielen. Auf diese Weise wird aus einem Freizeitdirndl im Handumdrehen ein festliches Dirndl. Die neuen Dirndl sind so designt, dass sie sich mit einer Vielzahl an Trachtenschürzen kombinieren lassen. Auf diese Weise lässt sich ein einziges Dirndl immer wieder neu in Szene setzen. Ursprünglich erfüllte die Schürze den Zweck, dass ihre Trägerin sich bei der Arbeit die Hände daran abtrocknen konnten. Dabei gab es Schürzen für den Kirchgang, festliche Anlässe und für den Alltag. Heute dient die Trachtenschürze nicht mehr als „Arbeitstuch“, sondern vielmehr als Zierde. Für feierliche Anlässe werden oft glänzende Trachtenschürzen in dezenten Farben wie Rosa oder Bordeaux bevorzugt, welche mit floralem Muster versehen sind. Zu den Klassikern gehören Trachtenschürzen aus Materialien wie Baumwolle, welche durchaus alltagstauglich sind. Diese Basics präsentieren sich in kräftigen Rot- und Blautönen mit hellen Druckmustern.

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Trendige Mode Dirndl

Von unterschiedlicher Größe. Trendige Trachten lassen heutzutage auch mit Alltagskleidung kombinieren, ohne kostümiert zu wirken. Demgemäß kreieren die Designer ihre neuen Kollektionen. Auch Zubehör und Accessoires wie Taschen, Jacken, Schürzen.

Empfehlung: für das Oktoberfest www.trachten-dirndl-shop.de

Fashion-Wissen: Was ist eigentlich eine Capsule Collection?

Die Capsule Collection – oder übersetzt: Kapsel Kollektion – ist mittlerweile ein fester Bestandteil bei vielen Labels. Die Kollektion ist eine Art Basis-Sortiment innerhalb einer Fashion-Kollektion, die aus einer geringen Anzahl von Essentials besteht.

Herkunft des Begriffs Capsule Collection

Die Idee, eine Kollektion mit zeitlosen Essentials auf den Markt zu bringen, geht auf Donna Karans „Seven Easy Pieces“ aus den 1980er-Jahren zurück. In den 1970er-Jahren gab es bereits ähnliche Konzepte – zum Beispiel die Essentials-Kollektion der Boutique „Wardrobe“ in London.

Merkmale von Capsule Collections

Capsule Kollektionen zeichnen sich durch ein einheitliches Farbschema für vielseitige Kombinationsmöglichkeiten innerhalb der Kollektion und mit anderen Modetrends aus. Zu den Basisfarben für Capsule Collections gehört häufig der Farbklassiker Schwarz. Ein Merkmal von Capsule Collections sind außerdem ihre klassischen Schnitte, die für die unterschiedlichsten Figurtypen geeignet und nicht von aktuellen Trends abhängig sind. Das bedeutet: Die Capsule Wardrobe ist als Essentials-Linie länger tragbar als nur eine Saison. Für Essentials werden zudem besonders hochwertige Materialien verwendet, die den saisonübergreifenden Charakter der Kollektion unterstreichen. Zu den beliebtesten Basics für Damen-Capsule Kollektionen gehören schwarze Blazer, Bleistiftröcke, Kaschmir-Pullover, Seidenschals und Trenchcoats sowie für Herren klassische Anzüge, Classic-Jeans und jeweils ein Paar Business- und Freizeitschuhe.

Von wegen Couch-Potato: Jogginghosen sind jetzt City-tauglich

Seit Jogginghosen bei Labels wie Stella McCartney auf dem Laufsteg präsentiert werden, ist die gute alte Jogginghose von der Couch in den Mode-Olymp aufgestiegen. Einfach vom Sofa aufzustehen und in die Stadt zu gehen funktioniert bei diesem Trend aber dennoch nicht – Jogginghosen wollen korrekt gestylt werden.

Jogginghosen in der High Fashion

Jogginghosen oder Sweatpants sind die lässigen Nachfolger der beliebten Haremshosen. Dabei unterscheiden sich die neuen, City-tauglichen Jogginghosen mit ihren legeren Schnitten kaum von klassischer Sportswear, glänzen aber mit besonders hochwertigen Materialqualitäten wie Kaschmir, Leder oder Seide anstelle von angerauter Baumwolle. Diese Edel-Materialien machen die neuen Jogginghosen zur Konkurrenz für die klassische Stoffhose.

So werden Jogginghosen gestylt

Damit Jogginghosen nicht wirklich aussehen, wie ein gemütliches Teil fürs Sofa, werden sie immer mit eleganten Oberteilen kombiniert. Dabei stellen sportliche Blazer, elegante Blusen oder Tops aus Seide einen trendigen Stilbruch dar. Auch eine Kombination mit Edel-Sportswear wie Oberteilen im Gym-Look funktioniert. Betont lässig wirkt die Sweatpants in Kombination mit Sportschuhen und wird von eleganten High Heels fürs Büro oder Date aufgewertet.

Fashion vs. Sports: Mehr Style beim Training mit trendiger Sportmode

Auch Sportfans müssen beim Training nicht auf einen modischen Look verzichten: Die neue Sportmode ist so stylisch wie nie. Das sind die angesagten Styles für Sie und Ihn:

Sportmode für Damen

Leuchtende Neonfarben, Schwarz und komfortable Yoga-Styles gehören zu den beliebtesten Sportmode-Trends für Damen. Dabei werden die leuchtenden Neonfarben und Schwarz als Trendfarbe vom derzeit angesagten Stil der 1990er-Jahre inspiriert. Auch bei Sportschuhen liegen Farbkombinationen mit Neon im Trend. Die Schnitte sind figurbetont und gleichzeitig bequem nach dem Vorbild von Sportmode im Yoga-Style, die mit viel Stretch eine optimale Bewegungsfreiheit bietet.

Sportmode für Herren

Die aktuelle Sportswear für Männer ist mit Tarnfarben und Military-Mustern in betont maskulinen Designs gehalten. Auch Neonfarben und Schwarz bleiben als Farbkombination fürs Training im Studio oder Outdoor-Sportarten aktuell. Figurbetonte Schnitte und modernste Funktionsmaterialien garantieren einen idealen Komfort beim Training. Dabei wird Sportmode immer nach dem Zwiebelschalenprinzip getragen: Basisschicht (Sportunterwäsche), Isolationsschicht (z.B. Pullover) und Außenschicht (wetterfest). Hierzu müssen alle Textilien aus atmungsaktiven Materialien bestehen, so dass Feuchtigkeit durch alle Schichten hindurch nach außen abtransportiert werden kann – mit Ausnahme von regendichten Jacken.

Fashion-Darling Jeans: Wissenswertes über Stoff und Pflege

Beim Thema Jeans sind sich alle Mode-Fans einig – ohne das kultige Beinkleid geht auch in dieser Saison modisch nichts. Grund genug, sich das generationsübergreifende Lieblingsteil einmal näher anzuschauen.

Besonderheiten von Jeansstoff

Jeans werden aus einem Baumwollstoff namens Denim hergestellt. Die Kettfäden für Jeansstoff werden vor dem Weben eingefärbt. Dabei wird Denim nie komplett durchgefärbt, womit Jeansstoff ideal für das Stone-Wash-Verfahren geeignet ist. Ursprünglich wurden Jeans als robuste Hosen für Goldgräber entworfen und mit Indigo eingefärbt. Seit 1872 werden die Nähe von Jeans bereits mit Nieten verstärkt. Die klassische Jeans ist auch unter der Bezeichnung Five-Pocket bekannt und ist mit insgesamt fünf Taschen ausgestattet.

Jeans waschen – oder nicht?

Viele Jeans-Liebhaber schwören darauf, ihr blaues Beinkleid nicht zu waschen. Damit sollen die Jeans länger wie neu bleiben. Anstelle einer regelmäßigen Wäsche werden die Jeanshosen von Zeit zu Zeit in die Gefriertruhe gelegt, um einer Geruchsbildung vorzubeugen. Wer seine Jeans lieber ganz normal in der Maschine wäscht, sollte hierfür eine Temperatur zwischen 30 und 40 Grad wählen und keinen Weichspüler verwenden. Neue Jeans können abfärben und sollten daher nur mit Textilien in ähnlichen Farben zusammen gewaschen werden.

Designer Sofas

Moderne Designersofas sind schick und müssen dabei nicht teuer sein. Preiswert wäre die bessere Bezeichnung.

Die Möbelsofas sind nach Schöner Wohnen farblich und vom Bezug sehr unterschiedlich. Daher ist auch hier der Trend der anwendungsbezogenen Benutzer-Individualisierung bereits angekommen. Für den Endkunden ist dies ein klarer Vorteil und ein Kaufsignal. Das Plus für mehr Design bringt einen Mehrwert in unsere Wohnzimmer. Modern heißt hierbei nicht, dass es immer den neusten Farbtrends entsprechen muss. Vielmehr sind Retro-Styles gefragt. Shabby Chic ist hier ein gutes Beispiel. Der Schweizer Möbelspezialist Mutoni.ch hat diesen Trend aufgegriffen und vertreibt seine Shabby Chic erfolgreich mit einem großen Sortiment.

Farben und Stile sind individuell auf die Bedürfnisse anpassbar. Die Grundform kann hierbei die räumlichen Gegebenheiten beachten, wie aber auch den Nutzungsrahmen. Bspw. ist ein Schlafsofa komplett anders als ein Retro-Designer Sofa.
Andere Ausprägungen, wie Ecksofa und Wohnzimmer Mittelpunkt Kombi-Produkt unterstreichen die Produktvielfalt. In zeitgemäßen Wohnzimmerwelten sind hochwertige Ansprüche durch Materialien immer mit dem bezahlbaren kombiniert. So dass möglichst viele Anforderungen praktisch miteinander harmonieren können, bei optimaler Zielerreichung.

Sofas sind hierbei vielseitig und schon seit Jahren nicht mehr nur auf das Wohnzimmer beschränkt und haben den Einzug in andere Räume, wie dem Schlafzimmer oder die Küche gefunden. Modernes Wohndesign ist, gemessen am Sofa eine moderne Entdeckungsreise.

Essentials als Must-Haves: Die Neuentdeckung der modischen Einfachheit

Bei vielen Modemarken gibt es mittlerweile Essentials oder sogar eine spezielle Essentials-Kollektionslinie. Dabei stehen Essentials für Mode-Basis und ausgewählte Must-Haves der aktuellen Saison.

Woher stammt der Essentials –Trend eigentlich?

Zu den Entdeckerinnen der Essentials gehörte die amerikanische Designerin Donna Karan. Mit ihren „Seven Easy Pieces“ prägte die Modemacherin die amerikanische Damenmode der 1980er- und 1990er-Jahre. Später wurde aus der Basiskollektion dann die Linie „Essentials“. Die „Seven Easy Pieces“ von Donna Karan bestanden aus insgesamt sieben Basic-Kleidungsstücken zum Kombinieren für Business und Freizeit: Blazer, Bluse, Bodysuit, Mantel, Rock, Hose und einem chicen Teil für den Abend. Diese Essentials von Donna Karan setzen neue Impulse in der Businessmode – zum neuen Selbstbewusstsein der Frauen gehörte auch eine chice und gleichzeitig praktische Bekleidung, die für die unterschiedlichsten Anlässe geeignet war.

Essentials heute: Basics und Trends

Moderne Essentials sind in der Regel zeitlose Basics wie Shirts und Strickjacken. Darüber hinaus gibt es auch saisonale Trend-Essentials, also ausgewählte Teile, die alle wichtigen Design- und Farbtrends abdecken. Dabei sind die Essentials der modischen Einfachheit treu geblieben: Basics sind kombinationsstarke Alltags-Klassiker, die immer wieder anders getragen werden können.

Jetzt wieder da: Die charismatischsten Looks der 1990er-Jahre

Das Jahr 2014 steht modisch ganz im Zeichen der 1990er-Jahre und hebt sich damit deutlich von den Retro-Looks der letzten Saisons ab. Dabei stehen diese Looks stellvertretend für das modisch doch von vielen Stilrichtungen geprägte Jahrzehnt der Neunziger:

Minimalismus

In den 1990er-Jahren gab es eine markante Fashion-Farbe – Schwarz. Nicht nur in der beliebten TV-Serie „Sex and The City“ trugen Carrie und ihre Freundinnen in den ersten Staffeln bevorzugt klassische Kleider in Schwarz. Auch in der Businessmode dominierten in den 1990er-Jahren klassische Farben und puristische Linien den Look.

Grunge, Rap und Techno

Musikalisch hab es in den 1990er-Jahren nichts, was es nicht gab. Zu den führenden Musikern gehörten Bands wie Nirvana mit gemütlichen Holzfällerhemden, Rapper wie Eminem im typischen Oversized-Look und Techno-DJs wie Marusha im Girlie-Outfit. Diese Mode ist jetzt im modernen Stil wieder da – zum Beispiel mit Miniröcken, Knallfarben oder übergroßen Basics.

Sportswear

Die 1990er-Jahre waren auch das Jahrzehnt der beliebten Preppy-Mode, die seit den Achtzigern in den USA im Trend liegt. Typisch für den Preppy-Look sind Polohemden, Chino-Pants, College-Jacken und natürlich die amerikanischen Farben Blau, Rot und Weiß.