Sportliche Looks: So kombiniert man Funktionskleidung richtig

Egal ob man im Fitnessstudio trainiert oder Outdoor-Sport betreibt – eine funktionelle Bekleidung ist die Basis für jedes sportliche Abenteuer. Das zeichnet Funktionskleidung aus und so wird sie richtig getragen:

Wissenswertes über funktionelle Sportmode

Sport- und Outdoor-Bekleidung wird heute überwiegend aus sogenannten Funktionsstoffen hergestellt. Diese künstlichen Fasern zeichnen sich durch funktionelle Eigenschaften wie eine atmungsaktive Qualität, Thermoregulation oder eine wasserdichte Oberfläche aus. Die atmungsaktiven Materialien sind auch unter der Bezeichnung Klimastoffe bekannt und lassen den beim Schwitzen entstehenden Wasserdampf durch die Fasern hindurch nach Außen entweichen. Im Vergleich dazu saugt sich beispielsweise Baumwolle mit Feuchtigkeit voll. Die Funktionstextilien werden immer nach dem Zwiebelschalenprinzip kombiniert.

Schicht für Schicht: Das Zwiebelschalenprinzip

Funktionstextilien werden immer in mehreren Lagen übereinander getragen. Dabei transportieren die atmungsaktiven Fasern die Feuchtigkeit durch alle Schichten nach außen ab. Die Basisschicht besteht aus der Sportunterwäsche, die direkt auf der Haut getragen wird. Dann folgt die Isolationsschicht, welche die Körperwärme speichert, aber dennoch atmungsaktiv ist. Die Oberschicht ist mit wasser- oder windabweisenden Eigenschaften auf einen optimalen Wetterschutz ausgelegt und bildet die letzte Schicht der Funktionskleidung. Für Indoor-Sport und bei warmen Wetter wird die Außenschicht meistens nicht benötigt.